Schlagwort-Archiv für 50plus

Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand

Studie „.ERWERBSARBEIT & INFORMELLE TÄTIGKEITEN DER 55- BIS 70-JÄHRIGEN IN DEUTSCHLAND“. Rund ein Viertel aller Ruheständler sind mittlerweile erwerbstätig. Im Vergleich zu 1991 ist die Anzahl der erwerbstätigen Rentner von 320.000 auf 830.000 gestiegen, wobei Männer häufiger neben der Rente arbeiten als Frauen. Nach ihren Motiven befragt gibt die Mehrheit an, in erster Linie Spaß an der Arbeit zu haben, den Kontakte zu Kollegen zu schätzen sowie der Wunsch, sich geistig fit zu halten. Die Arbeitszeit beträgt bei mehr als 70 Prozent der Befragten nicht mehr als 15 Stunden in der Woche.

Endlich frei: Abschied aus dem Berufsleben und Neuanfang

Frau auf einem Felsen sitzend

„Endlich frei: Abschied aus dem Berufsleben und persönlicher Neuanfang“ – Seminar vom 26. bis 30. April im Frauenbildungshaus Zülpich. Endlich frei sein – Das verbinden viele Frauen mit dem Ende ihrer Berufstätigkeit. In diesem Seminar lade ich Euch ein, die besondere Dynamik dieser Lebensphase aktiv zu nutzen. Wir werden Strategien für den Übergang entwickeln und das bisher Erreichte wertschätzen. Mit kreativen Übungen machen wir uns unsere Ressourcen und Bedürfnisse bewusst und richten den Blick in die Zukunft.

Work Life Balance in der Lebensmitte

„Work Life Balance in der Lebensmitte – Impulse für Gesundheit, Karriere und Lebensfreude“. Workshop vom 28. bis 01.03.2015 in Köln. Sie beginnen an diesem Wochenende mit einem biografischen Frühjahrsputz, bei dem Sie zunächst Ihre jetzige Situation reflektieren. Sie überlegen, von welchen unerfreulichen Lebens-Themen Sie sich endgültig verabschieden möchten und was an Bedeutung gewinnen soll. Sie machen sich bewusst, was Ihnen Energie gibt und Ihnen hilft, Ihre Motivation und Arbeitszufriedenheit langfristig zu erhöhen.

Altersübergangs-Report 2014-02: Neueinstellung von Älteren

Der Altersübergangs-Report berichtet über die Neueinstellung von 55- bis 64-Jährigen über einen Zeitraum von 1993 bis 2010. Die Tatsache, dass Ältere seltener eine Stelle finden als Jüngere, ist seit langem bekannt. Diese Altersungleichheit bei Rekrutierungen ist nach wie vor vorhanden, aber leicht zurückgegangen, zeigt die Untersuchung. „Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen scheinen sich die Chancen für Ältere, eingestellt zu werden, verbessert zu haben“, so der IAQ-Arbeitsmarktforscher PD Dr. Martin Brussig.

Fachkräftemangel: Personalverantwortliche setzten auf Weiterbildung 50plus

Laut einer aktuellen Studie, die von TNS-Infratest im Auftrag Studiengemeinschaft Darmstadt unter mehr als 300 Personalern durchgeführt wurde, sehen 95 Prozent der HR-Verantwortlichen Weiterbildung als eines der wichtigsten Instrumente gegen den Fachkräftemangel. Äußerst positiv zu bewerten ist dabei der Trend, auch ältere MitarbeiterInnen verstärkt an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen zu lassen. Laut Studie sehen 88 Prozent der Befragten die Förderung ihrer Auszubildenden, 86 Prozent die Weiterbildung von Mitarbeitern 50plus und 77 Prozent die Weiterbildung von Männern und Frauen während der Elternzeit als wichtig bis äußerst wichtig an

Interviewreihe „Arbeitsfähigkeit erhalten und fördern“

Mit einer neuen Interviewreihe fragt aufbruch-und-wandel nach Erfahrungen und Best Practice Beispielen, mit denen Unternehmen die Arbeitsfähigkeit und Arbeitszufriedenheit ihrer Beschäftigten fördern. Das erste Interview wurde mit Meltwater Deutschland geführt. Das Unternehmen schaffte es am 07. März 2014 auf Platz 2 der Liste „Deutschlands bester Arbeitgeber 2014“.

Ratgeber: Karriere über 50 – Teil 5

Foto einer Geschäftsfrau

Ratgeber: Karriere über 50 – Teil 5 Existenzgründung in den mittleren Jahren, Immer mehr Menschen entscheiden sich in den mittleren Jahren für den Sprung in die Selbständigkeit und bringen dafür neben einem soliden finanziellen Hintergrund auch langjährige Lebenserfahrung, eine gute – meist akademische – Ausbildung, aktuelle Branchenkenntnisse und ein funktionierendes und breit gefächertes berufliches Netzwerk mit ein. Auch der Zeitpunkt ist ideal: Auf der einen Seite geht in Deutschland die Anzahl der Gründer stetig zurück, auf der anderen Seite wächst der Bedarf an personalisierten Dienstleistungs- und Beratungsangeboten.