Schlagwort-Archiv für Universal Design

Usability Award 2014

Anmeldeschluss: 11. Juli 2014Nur noch bis morgen können Unternehmen, Agenturen und Designstudios ihre nutzerorientierten Produkte für den Wettbewerb einreichen. Alle nominierten Produkte werden im Rahmen der Usability Award Sonderausstellung öffentlichkeitswirksam auf der IFA präsentiert. Die Expertenjury bestehend aus Prof. Birgit Weller (HTW Berlin), Claude Toussaint (designaffairs GmbH), Karsten Henze (DB Mobility Logistics AG), Dr.-Ing. Sebastian…

Design for All auf der Expo 2015 in Mailand am 31. Oktober

Die Ausstellung 2015 findet im Rahmen der Generali EXPO 2015 statt und steht unter dem Motto „‚Feeding the Planet, Energy for Life“. In einem vorgelagerten Debattenforum vom 15.-16. July waren Akteure der Bürgergesellschaft eingeladen, über die Themen der Ausstellung zu diskutieren. Isabella Steffen, Mitgründerin der ENAT( European Network of Accessible Tourism) brachte das Thema in die Diskussion ein und konnte die Teilnehmer mit dem Hinweis auf eine aktuelle Umfrage überzeugen, dass Universal Design und Barrierefreiheit für 10% der Bevölkerung richtig und für 40% notwendig und für Alle komfortabel sei.Auch die Aktion ‚Flagge von Städten und Städten für alle‘ wurde als überzeugendes Beispiel für die Verpflichtung von den Verwaltungen gesehen, die Zugänglichkeit von Veranstaltungen dieser Größenordnung zu gewährleisten.

3rd International Conference for Universal Design in HAMAMATSU 2010

Universal Design Conference: Der hochkarätig besetzte Kongress findet nur alle vier Jahre statt und wird von der International Association for Universal Design (IAUD) veranstaltet. Das Symposium steht in diesem Jahr unter dem Motto: „For the People and the Earth of Tomorrow – Towards a Sustainable Co-existence“. In Deutschland wird nachhaltiges Design (Green Design / Sustainable Design) vor allem unter dem ökologischen Aspekt diskutiert, wobei der gesamte Lebenszyklus eines Produktes (Herstellung-, Nutzung-, Recycling- und Entsorgung) einbezogen wird. Mit der Bewertung des Universal Design als Teil eines Sustainable Design werden nun neben den ökologischen auch sozio-ökonomischen Kriterien in die Defintion von „Nachhaltigem Design“ eingebunden. Damit erweist sich Universal Design einmal mehr als zukunftsorientiertes Gestaltungsmerkmal, das den potentiellen Nutzer in seiner Vielfalt und Individualität respektiert und gleichzeitig das Individuum immer auch in Bezug zu seiner Umgebung (Environment) in der Verantwortung sieht:

“Include 2011″ vom 18.-20. April 2011 in London

Das Helen Hamlyn Centre vom Royal College of Art in London gilt als ein Vorreiter zum Thema „Inclusive Design“.
„People-centred design and innovation“ steht im Fokus des Instituts, dass in multi-disziplinären Teams (Designer, Ingeneure, Architekten, Anthropologen, Kommunikationsexperten, …) arbeitet und neue „menschen-zentrierte“ und gesellschaftliche Teilhabe beachtende Design-Ansätze entwickelt. Die im April 2011 in London stattfindende Konferenz befasst sich im Schwerpunkt damit, welche Rolle das „Inclusive Design“ für soziale Innovationen spielt („The Role of Inclusive Design in Making Social Innovation Happen“.

“Tourismus neu gestalten“ am 15. September 2010 in Berlin

Der Anteil der über 60-Jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdoppeln. Damit einhergehend wird sich der Anteil der Kunden und Gäste drastisch erhöhen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Im Hinblick auf die demografische Entwicklung und die enorm wachsende Bedeutung der Seniorenwirtschaft / Silver Economy werden solche Produkte und Serviceleistungen besonders erfolgreich sein, die nicht als „Spezialangebot für Ältere“ vermarktet werden, sondern für möglichst viele Menschen, alte wie junge, behinderte wie nichtbehinderte, im Idealfall für „alle Kunden“, attraktiv, nützlich und zugänglich sind. Die Veranstaltung informiert über das Konzept des „Design für Alle“ zur Entwicklung und Vermarktung touristischer Produkte und Dienstleistungen

Social Media 70plus

„User Integration“ als zentrales Merkmal des Universal Design stand auch im Mittelpunkt des Aktionstages, zu dem Christiane Schwager und Klaus Strippel im Rahmen ihrer gemeinsamen Initiative ud-cologne gemeinsam mit der Universität Siegen, dem Institut für Medienforschung und der Residenz am Dom am 26. Juni 2010 einluden. Rund sechzig Gäste waren der Einladung gefolgt und versammelten sich pünktlich um 11h im Foyer der Residenz, um sich zunächst die Spielregeln erklären zu lassen. Wie im Programm angekündigt, standen mehrere Arbeitsplätze zur Verfügung, die mit Laptop, Lautsprecher und zum Teil großformatigen Leinwänden ausgestattet waren.

Wanderausstellung Universal Design auf den Passagen 2010

Vom 18.-24. Januar 2010 war die die Wanderausstellung des Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) in Köln zu sehen. Mit der Einbindung in das offizielle Programm des Design-Festivals PASSAGEN 2010 wurde die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ geförderte Ausstellung in einen hochkarätigen Design-Kontext gestellt. Der große Erfolg der Ausstellung in Köln zeigte, dass es mit dem Passagen-Konzept gelungen ist, mit dem Thema auch jüngere Menschen anzsprechen: „Universal Design antwortet auf einen weltweiten generationen-übergreifenden Trend, der Nutzerfreundlichkeit, Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusion verbindet“, so Christiane Schwager zu den Potenzialen des UD.