Kompetenz & Karriere

Webseite online: Coaching in Köln

Coaching Köln: Life Coaching und Job für Fach- und Führungskräfte, Selbständige und Gründer 50+:Sie wünschen sich Veränderungen im Berufs- oder Privaleben mit einem erfahrenen Coach an Ihrer Seite. Vielleicht stehen Sie auch vor einer konkreten Entscheidung und möchten im vertraulichen Gespräch mögliche Konsequenzen reflektieren und Handlungsalternativen entwickeln. Dann könnte mein Angebot für Job Coaching und Life Coaching in Köln genau richtig für Sie sein. Für die meisten Menschen ist es heute normal, sich in Veränderungsprozessen professionell begleiten zu lassen. Im Coaching gewinnen Sie inneren Abstand zu Ihrem Anliegen, nehmen unterschiedliche Perspektiven ein und bekommen einen besseren Zugang zu Ihren tatsächlichen Wünschen und Bedürfnissen.

Nächster Termin: Selbstmarketing für Selbständige am 03. April 2015

Grafik web 2.0

Selbstmarketing für Freiberufler und Selbständige – Strategien für ein erfolgreiches 2015. Termin: 03. April 2015n Köln/Innenstadt. Der Tagesworkshop richtet sich an Selbständige und Freiberufler, die sich neu positionieren und / oder ihre Online-Marketing-Aktivitäten optimieren möchten. Sie erhalten einen komprimierten Überblick über die Möglichkeiten des Selbstmarketing mit Fokus auf dem Web 2.0. Anhand von BestPractice-Beispielen lernen Sie Strategien kennen, wie Sie unterschiedliche Profile und Online-Aktivitäten miteinander vernetzen können. Sie erhalten zahlreiche Anregungen, wie Sie ein authentisches Image entwickeln und im web 2.0 von Kunden und Geschäfspartner gefunden werden.

women&work 2015

women&work 2015 in Bonn: Der Messe-Kongress bietet auch in diesem Jahr wieder ein hochkarätiges Programm und zahlreiche Möglichkeiten, sich in persönlichen Gesprächen über die Kompetenzen und Erfahrungen der Bewerberinnen zu informieren. Mehr als 70 führende Unternehmen nutzen darüber hinaus die Chance, qualifizierten Nachwuchs für ihre Führungsetagen zu rekrutieren.

Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand

Studie „.ERWERBSARBEIT & INFORMELLE TÄTIGKEITEN DER 55- BIS 70-JÄHRIGEN IN DEUTSCHLAND“. Rund ein Viertel aller Ruheständler sind mittlerweile erwerbstätig. Im Vergleich zu 1991 ist die Anzahl der erwerbstätigen Rentner von 320.000 auf 830.000 gestiegen, wobei Männer häufiger neben der Rente arbeiten als Frauen. Nach ihren Motiven befragt gibt die Mehrheit an, in erster Linie Spaß an der Arbeit zu haben, den Kontakte zu Kollegen zu schätzen sowie der Wunsch, sich geistig fit zu halten. Die Arbeitszeit beträgt bei mehr als 70 Prozent der Befragten nicht mehr als 15 Stunden in der Woche.

Inklusionsbarometer 2014

Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich für Menschen mit Behinderung innerhalb eines Jahres nicht verbessert. Das ergibt das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institutes (HRI). Die Zahl der Arbeitssuchenden mit Schwerbehindertenausweis legte danach um rund 3000 auf 179.000 Menschen zu. Die Arbeitssuche dauert in dieser Gruppe im Durchschnitt 100 Tage länger, die Quote der Arbeitslosen mit Behinderung liegt mit 14 Prozent mehr als doppelt so hoch wie die allgemeine Arbeitslosenquote. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass inklusiv arbeitenden Firmen mehrheitlich keine Leistungsunterschiede zwischen den Berufstätigen mit und ohne Behinderung sehen.

Man kann nicht einen sehr spannenden Job haben, sehr gut verdienen, Kinder haben, eine vollkommen funktionierende Familie und dann abends ausschauen wie Claudia Schiffer.

(Ex-Siemens-Managerin und -SPÖ-Politikerin Brigitte Ederer in einem Interview auf ZEIT.de)

Erfolgreich studieren 40+ – Interview mit Prof. Dr. Lutz Hoffmann

„Studieren 40+“ – Interview mit Prof. Dr. Lutz Hoffmann von der FOM Hochschule über das gerade abgeschlossene Forschungsprojekt ANKOM; Als private Hochschule gehen wir davon aus, dass die Bedeutung dieser Zielgruppe vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in den nächsten Jahren deutlich steigen wird. In zehn bis fünfzehn Jahren werden wir immer weniger junge Studierende haben. Parallel dazu steigt das Weiterbildungsinteresse älterer Berufstätiger nicht nur in Hinblick auf den Erwerb berufspraktischer Kenntnisse, sondern auch in Hinblick auf die akademische Aus- und Weiterbildung wie dem „Studium mitten im Lebenslauf“.