Unternehmen & HR

Coaching-Tag Beruf und Pflege am 18. April in Köln

Sie stehen mitten im Beruf und erleben jetzt, dass Ihre Eltern zunehmend mehr Unterstützung benötigen? Sie fühlen sich verantwortlich, wissen aber nicht, wie Sie Beruf und Pflege vereinbaren können? Sie möchten Verantwortung übernehmen, dafür aber nicht auf Ihre Karriere verzichten? Sie haben kaum Kontakt zu Ihren Eltern, Geschwister oder Freunde setzen Sie aber mit ihrer Erwartungshaltung unter Druck und Sie suchen eine angemessene Antwort auf diesen Konflikt? An diesem Coaching-Tag haben Sie die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen, teils als sehr widersprüchlich erlebten Gedanken und Gefühlszuständen offen auseinander zu setzen.

women&work 2015

women&work 2015 in Bonn: Der Messe-Kongress bietet auch in diesem Jahr wieder ein hochkarätiges Programm und zahlreiche Möglichkeiten, sich in persönlichen Gesprächen über die Kompetenzen und Erfahrungen der Bewerberinnen zu informieren. Mehr als 70 führende Unternehmen nutzen darüber hinaus die Chance, qualifizierten Nachwuchs für ihre Führungsetagen zu rekrutieren.

Kostenloser Leitfaden „Stressmanagement“

Grafik gesunde Arbeitsplätze - den Stress managen

Stressmanagement – Kostenloser Leitfaden als online-Version und zum Download. Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) hat einen E-Leitfaden zum Management von Stress und psychosozialen Risiken bei der Arbeit veröffentlicht. Das kostenlose Tool bietet umfassende Informationen sowohl für Arbeitgeber als auch Beschäftigte, um arbeitsbedingten Stress und psychosoziale Risiken besser zu verstehen und zu managen.

Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand

Studie „.ERWERBSARBEIT & INFORMELLE TÄTIGKEITEN DER 55- BIS 70-JÄHRIGEN IN DEUTSCHLAND“. Rund ein Viertel aller Ruheständler sind mittlerweile erwerbstätig. Im Vergleich zu 1991 ist die Anzahl der erwerbstätigen Rentner von 320.000 auf 830.000 gestiegen, wobei Männer häufiger neben der Rente arbeiten als Frauen. Nach ihren Motiven befragt gibt die Mehrheit an, in erster Linie Spaß an der Arbeit zu haben, den Kontakte zu Kollegen zu schätzen sowie der Wunsch, sich geistig fit zu halten. Die Arbeitszeit beträgt bei mehr als 70 Prozent der Befragten nicht mehr als 15 Stunden in der Woche.

Inklusionsbarometer 2014

Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich für Menschen mit Behinderung innerhalb eines Jahres nicht verbessert. Das ergibt das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institutes (HRI). Die Zahl der Arbeitssuchenden mit Schwerbehindertenausweis legte danach um rund 3000 auf 179.000 Menschen zu. Die Arbeitssuche dauert in dieser Gruppe im Durchschnitt 100 Tage länger, die Quote der Arbeitslosen mit Behinderung liegt mit 14 Prozent mehr als doppelt so hoch wie die allgemeine Arbeitslosenquote. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass inklusiv arbeitenden Firmen mehrheitlich keine Leistungsunterschiede zwischen den Berufstätigen mit und ohne Behinderung sehen.

Psychosoziale Risiken: Gesunde Arbeitsplätze gegen Stress

Psychosoziale Risiken tragen in weitaus größerem Maße zu arbeitsbedingtem Stress bei, als den meisten Führungskräften bewusst ist. Zu diesem Ergebnis kommt ein jetzt veröffentlichter Bericht, den die EU-Osha im Rahmen der europaweiten Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze – den Stress managen“ veröffentlicht hat. Neben einem umfassenden Überblick über psychosoziale Risiken an europäischen Arbeitsplätzen enthält der Bericht zahlreiche BestPractice-Beispiele auf politischer und Unternehmensebene sowie Fallstudien aus verschiedenen Ländern der EU.

A+A 2015 – Call for Papers:

Vom 27. bis 30. Oktober 2015 findet der internationale A+A Kongress „Persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ in Düsseldorf statt. Erwartet werden mehr als 60.000 Fachbesucher aus rund 70 Ländern. Der Kongress wird begleitet durch Europas größtes Diskussionsforum für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Bis zum 31. Oktober 2014 können noch Vorschlägen für Einzelvorträge, Vortragsveranstaltungen, Diskussionen oder Poster eingereicht werden.